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Die Zielgruppen dieses Projektes sind Mitarbeiter in KMU, Bildungsanbieter und Bildungsdienstleister sowie Zertifizierungsakteure in der beruflichen Bildung
Der Kompetenzerwerb während des Berufslebens erfolgt überwiegend durch nicht formales bzw. über informelles Lernen und nur zu einem geringen Teil durch formales Lernen. Nachweise, wie Zertifikate oder Urkunden, gibt es nur für das formale Lernen, wodurch der größte Teil der persönlichen Kompetenzen nur eingeschränkt für die berufliche Weiterentwicklung wirkt. Der Besuch von formellen Bildungsgängen nur zum Erwerb einer Anerkennungsurkunde für schon vorhandene Kompetenzen bedeutet eine Verschwendung von Human Ressourcen.
Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen, in denen Mitarbeiter sehr umfassende bereichsübergreifende Tätigkeitsbereiche haben, erfolgt über das nichtformelle und das informelle Lernen der wesentliche Teil der Kompetenzentwicklung. Einen Nachweis dieser Qualifikationen gibt es nicht. Das behindert die Mobilität von Mitarbeitern in KMU wesentlich.
Eine allgemeine Anerkennung von Kompetenzen infolge des nicht formellen oder informellen Lernens ist gegenwärtig kaum möglich. Es gibt wenig Angebote zur Anerkennung dieses Wissens.
Ziel dieses Projektes ist, den Akteuren der beruflichen Bildung eine Methode und Werkzeuge in die Hand zu geben, mit denen die Ergebnisse des nicht formellen und des informellen Lernens gemessen und anerkannt werden können.


 
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